Mittelalter – wann war das?

Und wie erging es zu dieser Zeit eigentlich den Kölnern?
Wir laden euch ein zu einer kleinen Zeitreise und zaubern uns in die Epoche, in der Köln die reichste und mächtigste Stadt nördlich der Alpen war. Ausgestattet mit einem Fernglas erkunden wir die mächtigen Bauten der Kölner Bürger und steigen hinab in den Untergrund, wo man auch heute noch Reste der alten Stadt aufspüren kann. Danach entspannen wir uns bei einem gepflegten Nüssespiel!!
Eine erlebnisreiche Stadtführung, bei der man seine Geburtstagsgäste spannend unterhalten kann!
Anke von Heyl hat ein reich bebildertes Büchlein hierzu geschrieben:
Geschrieben von sehenswert in Kölner Schlaglichter am 30.04.07 13:55 | [Bearbeiten]
»Bei öllig, Böckem, ähde Nötz / un bei der rut-wieß Funkemötz / beim hölze Zabel un Gewehr / well treu ich sin dem Fasteleer / well su vill suffe als der Mage / ohn Biesterei kann got verdrage / de Mädcher well ich mich verschrieve / de Bützerei nit övverdrieve / och Knutsche well ich mit Maneere / nor Kölsche Mädcher karresseere / Ne Funk well ich sin von unge bis bove / dat dun ich op de Fahn gelovve«
(Funkeneid)