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Impressionen

Teambuilding trotz Krise

„Letzten Endes kann man alle wirtschaftlichen Vorgänge auf drei Worte reduzieren: Menschen, Produkte und Profite.“
So hart lautet ein bekanntes Fazit des legendären Managers Lee Iacocca, und in den Zeiten der Krise scheint diese Erkenntnis schmerzlicher denn je. Doch machte Iacocca auch deutlich, warum der Mensch für ihn an erster Stelle steht – trotz allem Profitdenken. „ Wenn man kein gutes Team hat, kann man mit den beiden anderen nicht viel anfangen.“ Ob nun die Wirtschaftskrise den Veranstaltungsmarkt erreicht hat oder sich mittlerweile generell die Forderung nach mehr Nachhaltigkeit durchgesetzt hat – fest steht, es hat sich herumgesprochen, dass banale Effekte zur Mitarbeitermotivation nicht ausreichen.

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Interaktion ist das „Zauberwort“

Sag es mir, und ich vergesse es, zeige es mir, und ich erinnere mich, lass es mich tun, und ich behalte es.“ Schon Konfuzius wusste, wie wichtig es ist, Botschaften über Teilhabe zu vermitteln.

Sehenswert ist als Agentur seit sieben Jahren auf diesem Gebiet spezialisiert. Mit „Team Köln“ wurde beispielsweise ein Format geschaffen, in welchem sich Stadtrallye, Kommunikationstraining und Geschicklichkeitsspiele gewinnbringend verbinden. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt wandeln sich hier in Spiel-Stationen. So machen die Teilnehmer beispielsweise am Jan-van-Werth-Denkmal mit Creative Writing zum Charisma-Effekt die spannende Erfahrung ihrer eigenen Kreativität. Und sie erleben die Anekdote um den Kölner Helden aus einer völlig neuen Perspektive. Sie sind nicht nur dabei, sondern mittendrin!

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Geschrieben von Anke von Heyl in Gedankensplitter am 29.07.09 11:17 | [Bearbeiten]

»Es ging wieder aufwärts. Und wer vorne und hinten mit dem Geld nicht hinkam, ging im Sartorysaal die ganze Nacht Gläser spülen.«
(Fritz Franz Florian)